Fr., 21. Mai. – Itchy Poopzkid, Ni Ju San, Narcolaptic, Redebeitrag
Wir haben alle keinen Bock auf Nazis, soviel steht fest. Wenn dann auch noch so grandiose Bands im netten Knust auftreten, stellen wir das noch lieber zur Schau und machen eine große Party (immerhin wird der FC St. Pauli auch noch 100!).
Gut, über Ni Ju San und Narcolaptic kann ich nicht viel erzählen, da ich nicht wirklich da war – aber die beiden Bands waren sicher gut.
Klar war der Großteil der Menge wegen der Band mit dem selten dämlichen Namen gekommen, so wie ich.
Nach Narcolaptic zwei Meter gehen – 2. Reihe. Gute Bilanz. Als ich dann noch nach den ersten zwei Songs meine Tasche und Jacke losgeworden bin, noch besser. Weil bitte, es ist ein Punkkonzert, da kann man sich nicht an seine Tasche klammern!
Zwischen all den Mädels und Jungs in den Itchy Who?-Shirts verbargen sich natürlich einige übereifrige Crowdsurfer, die einem gerne mal das Gesicht in den Nacken der Forderfrau drücken (sorry an dieser Stelle an das Mädchen, das war ich nicht!) oder einem so gefühlte fünf Gehirnerschütterungen verpassen (Fuß in die Fresse! Hurra!). Aber gut, ich will mich nicht beklagen, die durchschnittlich 7,5 Crowdsurfer pro Song haben die Show ja nicht schlechter gemacht, nur die physische Leistung etwas gedämpft.
Nachdem Sibbi ein Bad in der Menge genommen hatte, wir zum Auftakt von 'Another Song The DJs Hate' eine nette Wall of Death veranstaltet hatten (die mich dann endgültig in die erste Reihe katapultierte) und Panzer mit 'Against the Wall' alle zum Aww-Sagen gebracht hatte (nicht zum Mitklatschen! Ich glaube, das hat er sich nur eingebildet...), heizten die Jungs allen mit dem Cover von Run-D.M.C.s 'Tricky' ein – inklusive hinsetzen, aufspringen und einfach Spaß haben.
Tatsächlich fanden sich ein paar Feuerzeuge im Publikum ("Sieben!"), die auch rausgeholt wurden und bei 'Drogenfrau' entschied Saikov, dass die vom Publikum aus gesehene linke Seite beim "Oh oh ohhh"-Singen die Nase vorne hatte.
Wie so oft war es eine grandiose Liveshow und natürlich auch beim dritten Mal nicht langweilig. Ich würde definitiv immer wieder hingehen (nicht nur wegen den hinreißenden Postern und dem restlichen Merch-Angebot, was sich von Buttons über eine rote Dead Serious-Vinyl bis hin zu Drumsticks erstreckte).
Als Sibbi sich dann auch noch erbarmte, den lieb fragenden Fans den erstandenen Merch zu signieren und ne Menge Fotos zu schießen, war der Abend schon fast richtig gut.
Aber dann raffte ich mich auf, als Sibbi mit Poster-signieren beschäftigt war:
"Zwei Wörter: The Matches."
Er guckt hoch. Kurze Pause. Dann: "Ja man! Alter! Sie sind die besten! Die besten!!"
Nach ungefähr 20 Mal "Ich wusste es!"-Rufen von mir und einem ausdrücklichen "Du bist die erste, der es aufgefallen ist!" war der Abend perfekt, unser Psychogrinsen für die Kamera auch und dann ging es ab nach Hause.
Hurra, hurra. Genau so.
Wir haben alle keinen Bock auf Nazis, soviel steht fest. Wenn dann auch noch so grandiose Bands im netten Knust auftreten, stellen wir das noch lieber zur Schau und machen eine große Party (immerhin wird der FC St. Pauli auch noch 100!).
Gut, über Ni Ju San und Narcolaptic kann ich nicht viel erzählen, da ich nicht wirklich da war – aber die beiden Bands waren sicher gut.
Klar war der Großteil der Menge wegen der Band mit dem selten dämlichen Namen gekommen, so wie ich.
Nach Narcolaptic zwei Meter gehen – 2. Reihe. Gute Bilanz. Als ich dann noch nach den ersten zwei Songs meine Tasche und Jacke losgeworden bin, noch besser. Weil bitte, es ist ein Punkkonzert, da kann man sich nicht an seine Tasche klammern!
Zwischen all den Mädels und Jungs in den Itchy Who?-Shirts verbargen sich natürlich einige übereifrige Crowdsurfer, die einem gerne mal das Gesicht in den Nacken der Forderfrau drücken (sorry an dieser Stelle an das Mädchen, das war ich nicht!) oder einem so gefühlte fünf Gehirnerschütterungen verpassen (Fuß in die Fresse! Hurra!). Aber gut, ich will mich nicht beklagen, die durchschnittlich 7,5 Crowdsurfer pro Song haben die Show ja nicht schlechter gemacht, nur die physische Leistung etwas gedämpft.
Nachdem Sibbi ein Bad in der Menge genommen hatte, wir zum Auftakt von 'Another Song The DJs Hate' eine nette Wall of Death veranstaltet hatten (die mich dann endgültig in die erste Reihe katapultierte) und Panzer mit 'Against the Wall' alle zum Aww-Sagen gebracht hatte (nicht zum Mitklatschen! Ich glaube, das hat er sich nur eingebildet...), heizten die Jungs allen mit dem Cover von Run-D.M.C.s 'Tricky' ein – inklusive hinsetzen, aufspringen und einfach Spaß haben.
Tatsächlich fanden sich ein paar Feuerzeuge im Publikum ("Sieben!"), die auch rausgeholt wurden und bei 'Drogenfrau' entschied Saikov, dass die vom Publikum aus gesehene linke Seite beim "Oh oh ohhh"-Singen die Nase vorne hatte.
Wie so oft war es eine grandiose Liveshow und natürlich auch beim dritten Mal nicht langweilig. Ich würde definitiv immer wieder hingehen (nicht nur wegen den hinreißenden Postern und dem restlichen Merch-Angebot, was sich von Buttons über eine rote Dead Serious-Vinyl bis hin zu Drumsticks erstreckte).
Als Sibbi sich dann auch noch erbarmte, den lieb fragenden Fans den erstandenen Merch zu signieren und ne Menge Fotos zu schießen, war der Abend schon fast richtig gut.
Aber dann raffte ich mich auf, als Sibbi mit Poster-signieren beschäftigt war:
"Zwei Wörter: The Matches."
Er guckt hoch. Kurze Pause. Dann: "Ja man! Alter! Sie sind die besten! Die besten!!"
Nach ungefähr 20 Mal "Ich wusste es!"-Rufen von mir und einem ausdrücklichen "Du bist die erste, der es aufgefallen ist!" war der Abend perfekt, unser Psychogrinsen für die Kamera auch und dann ging es ab nach Hause.
Hurra, hurra. Genau so.
DasDudu